Montag, 15. Juni 2015

240 Euro beim Glücksrad zusammen gekommen !

Vielen Dank an alle, die auch beim diesjährigen Strenge-Flohmarkt mit "am Rad gedreht haben"!
Das Geld wird dem Nikolaushaus zugute kommen und dort sicherlich für weitere Freude sorgen.










Vielen Dank an alle

Spendet Eure Ranzen !

Die Vorschüler der Schule An der Burgweide freuen sich!

Zum bevorstehenden Schulwechsel möchten wir alle 4. Klässler - und ihre Eltern - wieder aufrufen, Ranzen, Federtaschen oder Turnbeutel zu spenden. Mit Wechsel an die weiterführende Schule bekommen die meisten der bisherigen Strenge-Schüler eine neue Schulausstattung - dieses Glück haben viele Vorschüler an der Schule an der Burgweide in Kirchdorf-Süd nicht. Die Schule nimmt dieses Jahr viele Flüchtlingskinder aus Syrien auf, die dringend eine Ausstattung benötigen - deshalb freuen wir uns, wenn auch dieses Jahr viele Kinder unserer Schule bei der Spendenaktion mitmachen. Bitte gebt die Ranzen in der Woche vom 6.-10.7. gesäubert (!) in der Fundgrube ab, damit wir sie noch vor den Ferien nach Kirchdorf fahren können.

Vielen Dank im Voraus
Der Elternrat

Donnerstag, 16. April 2015

Inklusions-Beauftragte/r für unsere Schule gesucht


Im Protokoll vom 25.2. wird die Diskussion zum Thema Inklusion ausführlich beschrieben. Derzeit suchen wir ein Elternteil - nicht notwendigerweise aus Elternrat oder Elternvertreter - das Zeit und Lust hätte, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Bei Interesse oder Fragen gerne direkt an uns wenden.

Aus dem Protokoll:

  • Der/die Inklusions-Beauftragte soll ein Informations-Netzwerk aufbauen und gleichzeitig Beistand für Eltern bei Fragen und Problemen im Schulalltag sowie im Umgang mit unterschiedlichen Institutionen leisten.
  • Der Elternrat sieht das Tätigkeitsfeld eines/r solchen Beauftragten nicht ausschließlich auf sogenannte Inklusions-Kinder beschränkt, sondern im Sinne einer Gleichstellung auch als Engagement für Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Anforderungen etwa im körperlichen Bereich z.B. durch Allergien und Krankheiten.
  • Ein/e solche/r Beauftragte wird bei Bedarf und Anfrage seitens betroffener Eltern tätig und versteht sich als Ratgeber und Anwalt. Er/sie hat keine offizielle Funktion, da die Bestimmung eines Inklusions- oder LSE-Status genauen behördlichen Standards unterliegt.
  • Derzeit werden Interessenten aus der Elternschaft für dieses Amt gesucht, das offiziell zum Schuljahr 2015/2016 eingeführt werden soll. Mitgliedschaft im Elternrat ist keine Voraussetzung, vielmehr geht es um eine konstruktive Zusammenarbeit sowohl mit betroffenen Eltern als auch mit der Schulleitung. Interessenten melden sich bitte beim Elternrat. 
Kontakt: elternrat-strenge@gmx.de

Ostergrüße aus dem Nikolaushaus !

Liebe Freunde und Unterstützer des Nikolaushauses,
herzliche Ostergrüße aus dem Nikolaushaus!


Beim Schreiben dieses Osterbriefes habe ich nach den Osterbriefen der letzten Jahre gesucht und musste spontan lachen, als ich auf den Osterbrief 2011 stieß und Bilder sah, wo nur das halbe Nikolaushaus
ein Dach hat. Die ersten Nikolauskinder lebten damals zum Teil in einem Krankenhaus und zum Teil bei mir. Inzwischen ist unser Haus angebaut und mehrfach renoviert und repariert worden. 25 Kinder,
viele Mitarbeiterinnen und Praktikantinnen bevölkern es.

Ashraf
Bonifas

Im Januar ist unsere Familie wieder um vier Kinder gewachsen. Der Anlass ist allerdings sehr traurig. Am Montag, den 12. Januar bekam ich einen Anruf. Am Telefon verstand ich, dass ein behindertes Kind, das wir seit vier Jahren jeden Samstag in der Outpatient Clinic (Ambulanz) behandeln, verstorben sei. Ich war geschockt, denn ich hatte das Kind zwei Tage zuvor noch gesehen. Die Familie wohnt in der Nachbarschaft und so fuhr ich mit dem Rad vorbei, um mein Beileid auszudrücken. Doch ich fand das Kind spielend vor ... Stattdessen lag die Mutter des Kindes aufgebahrt in der Lehmhütte! Was war passiert? Die Mutter hatte Epilepsie. Wir hatten sie und ihren Sohn wöchentlich mit Antiepileptika versorgt. Doch vermutlich hatte die Frau die Medikamente nicht regelmäßig genommen. Sie wohnte in einem Fischerdorf direkt am See. Morgens beim Baden hatte sie einen Anfall und ertrank. Wie ich später erfuhr, hatte sie sehr häufig Anfälle, war bis dahin aber immer rechtzeitig gefunden worden. Letztes Jahr war sie bei einem Anfall in die Kochstelle gefallen und hatte sich schwere Verbrennungen zugezogen. Aisha, so hieß die erst 24-jährige Mutter, hinterlässt nun drei Kinder: Ashraf (7): Er hat einen Hydrocephalus (Wasserkopf), eine cerebrale Bewegungsstörung, Epilepsie, ist blind und geistig behindert. Und Bonifans kam im Oktober 2014 zur Welt. Ashrafs Vater ist „hayupo” (abwesend, was vieles heißen kann). Der Vater von Irene und Bonifans ist 60 Jahre alt und nicht in der Lage, sich um ein Kleinkind und einen Säugling zu kümmern. Den kleinen Bonifans nahmen wir sofort mit. Wir brachten ihn in ein Waisenhaus der evangelischen Kirche, das Kinder von 0 bis 2 Jahren aufnimmt und sehr gut versorgt. Ashraf und Irene kamen nach der Beerdigung zu uns. In den ersten Tagen lief Irene verloren durch das Nikolaushaus und suchte ihre Mutter. Es war herzzerreißend mitanzusehen.

Und den kleinen Bonifans besuchen wir regelmäßig. Er entwickelt sich sehr gut. Voraussichtlich wird er später zu uns kommen. Und schließlich kamen knapp zwei Wochen nach Ashraf und Irene noch Kulwa und Dotto zu uns. Kulwa und Dotto sind Zwillinge – alle Zwillinge in Tansania heißen Kulwa (der Erstgeborene) und Dotto (der Zweite)! Die beiden Jungen sind 12 Jahre alt und leider HIV-positiv. Die Mutter starb, als sie noch klein waren, der Vater verstarb vor 4 Jahren. Seitdem lebten die Kinder bei ihren drei und sechs Jahre älteren Schwestern. Die Älteste war mit der Aufgabe, für drei jüngere Geschwister zu sorgen, überfordert. Kulwa und Dotto werden zwar seit ihrem Kleinkindalter kostenlos medizinisch behandelt, doch können die Medikamente gegen die HIV-Infektion nur effektiv sein, wenn die Kinder auch gut ernährt werden. Irene (ausgesprochen Eileen) ist zwei Jahre alt.

Chiara und Irene
Sie spielte fröhlich neben der toten Mutter, weil sie dachte, die Mutter schliefe. Erst nach der Beerdigung fing sie an, ihre Mutter zu suchen.
Inzwischen sind 3 Monate vergangen und die Kinder sind schon längst nicht mehr neu und fremd bei uns. Ashraf blüht unter der guten Versorgung auf. Er hat einen Rollstuhl bekommen, lacht vor Freude, wenn er Musik und Radio hört oder man mit ihm spricht. Irene hat sich an ihre 24 neuen Geschwister gewöhnt. Besonders Chiara (3), bisher unsere Jüngste, freut sich, endlich eine große Schwester sein zu können.

Auch die Zwillinge haben sich schnell bei uns eingewöhnt. Sie gehen endlich wieder zur Schule, wenn auch erst in die zweite Klasse, weil sie sehr viel Unterricht verpasst haben. Unsere großen Jungen freuen sich über die Verstärkung. Wir haben jetzt sechs Jungen im Alter von 12 Jahren, die alle in den nächsten Wochen und Monaten 13 werden und sich plötzlich von Kindern zu Teenagern entwickeln. Zusammen mit den drei Mädchen im Teenageralter haben wir nun 9 Jugendliche im Haus! Sieben von ihnen besuchen den Firmunterricht.

Mit 25 Kindern ist unsere Aufnahmekapazität so ziemlich erreicht, obwohl wir sicherlich auch in Zukunft immer noch für das ein oder andere Kind weiter zusammenrücken werden ...
Mit stolz können wir sagen, dass in unserem Haus „Inklusion”, von der in Deutschland so viel geredet wird, gelebt wird. Die Kinder lernen, sich gegenseitig so zu akzeptieren, wie sie sind und einander wegen der individuellen Charaktereigenschaften zu mögen und Freundschaften zu schließen, aber nicht nach Fähigkeiten und Leistungen zu urteilen.

Seit Eröffnung des Nikolaushauses arbeiten zwei Franziskanerschwestern als Betreuerinnen im Nikolaushaus. Bisher haben sie mit den Kindern und anderen Betreuerinnen im Nikolaushaus gelebt. Doch nun bat mich die Ordensleitung, den Schwestern ein eigenes Haus auf dem Gelände des Nikolaushauses zu bauen. Die Bitte ist verständlich, doch die Finanzierung stellte ein Problem dar, bis die Ordensleitung das nötige Geld für den Bau dieses Hauses zur Verfügung stellte. Nun bauen wir seit Mitte März dieses Haus.

Ein weiterer Meilenstein ist der Bau eines zweiten Brunnens gewesen. Wir haben einen Brunnen, der mit der Hand ausgehoben wurde und nicht tief genug ist. In der Trockenzeit ist dieser Brunnen ohne Wasser und unsere Regenwasservorräte sind leider Wochen vor Einsatz der nächsten Regenzeit aufgebraucht. Firmen, die professionell Brunnen mit einem Bohrer bohren, gibt es nur wenige in Tansania und die Kosten eines solchen Brunnens sind sehr hoch. Der neue Brunnen ist nun 50 m tief und wir hoffen sehr, dass er uns durch die kommenden Trockenzeiten hindurchhelfen wird!

Annajoyce

Den Osterbrief möchte ich mit der guten Nachricht über Annajoyce schließen. Annajoyce lebt seit mehr als drei Jahren bei uns. Sie ist 9 Jahre alt und geht in die erste Klasse. Sie hat Spina Bifida (offener Rücken), was eine angeborene Querschnittslähmung ist. Zum Glück kann Annajoyce kurze Distanzen ohne Gehhilfe laufen, doch leider kann sie ihren Harn und Stuhl nicht kontrollieren, was ihre Lebensqualität sehr einschränkt. Sie hat gelernt, mit ihrer Behinderung zu leben und ist sehr selbstständig. Anna Lea und Katharina, zwei ehemalige Praktikantinnen, sowie Anna Leas Vater haben sich in den letzten Monaten sehr für Annajoyce engagiert und einen Arzt ausfindig gemacht, der bereit ist, Annajoyce kostenlos in Deutschland zu behandeln. Der Aufwand, Annajoyce nach Deutschland zu bringen, ist enorm. Allein für den Passantrag mussten wir sechs Dokumente vorlegen, für den Visumsantrag sind elf Dokumente und eine Flugreise von Bukoba nach Dar es Salaam zur deutschen Botschaft notwendig. Hinzu kommen die Reisekosten nach Deutschland für Annajoyce und zwei Begleitpersonen. Geplant ist, dass Annajoyce im August und September behandelt wird. Ich werde sie nach Deutschland bringen und ein paar Tage bei ihr bleiben. Dann wird Annajoyce bei Anna Leas Familie bleiben und Anna Lea wird sie Anfang Oktober nach Bukoba zurückbegleiten.

Im Anhang an diesen Osterbrief finden Sie einen Infoflyer. Am liebsten würde ich nach und nach alle Kinder aus dem Nikolaushaus zur Behandlung nach Deutschland bringen, doch dies ist leider nicht realistisch, besonders wenn man den hohen finanziellen und logistischen Aufwand bedenkt. Umso mehr freuen wir uns, dass Annajoyce diese Chance bekommen wird. Wir erhoffen uns sehr viel von der Behandlung. Für jede Spende sind wir sehr dankbar!

Ich selbst werde im Juni (30.5.-10.7.) mit Aisha und Anita nach Deutschland kommen. Wir freuen uns schon sehr und werden sicher viel berichten und Fotos zeigen können.

Unsere "Firmlinge"

Unsere Schulkinder haben jetzt zwei Wochen Osterferien. Die gesamte Karwoche hindurch haben sie Halleluja und „Atafufuka” (Er wird auferstehen) gesungen, weil sie für den Ostergottesdienst geprobt haben, bei dem sie singen und tanzen werden.






Ihnen allen wünschen wir ein gesegnetes Osterfest,
Stefanie Köster und die Kinder, Mitarbeiterinnen und Praktikantinnen des Nikolaushauses

Protokoll der Sitzung des Elternrats vom 30. März 2015

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

Die Elternratsvorsitzenden begrüßen die Teilnehmer und stellen die Beschlussfähigkeit fest. Sie begrüßen die anwesenden Elternratsmitglieder, Elternvertreter sowie Frau Otto-Neumann und Frau Friedrich.

2. Bericht der Schulleitung

  • Der Bau ist aktuell im Zeitplan. Die Übergabe ist für Mitte August geplant, so dass der Bezug der Räume erst ganz kurzfristig vor Beginn des neuen Schuljahres erfolgen kann.
  • Der Caterer hat gekündigt, da sich die Firma grundsätzlich aus dem Geschäftszweig der Versorgung von Schulen zurückzieht. Es laufen derzeit Gespräche mit verschiedenen Anbietern, um eine gute Nachfolge sicherzustellen.
  • Personalplanung: Durch den 4. Zug der kommenden ersten Klassen sowie Ersatzbedarf für Kolleginnen in Elternzeit ergibt sich ein Personalbedarf von 1,5 Stellen. Entsprechende Gespräche laufen derzeit.
  • Leider kann der Engpass im Schulsekretariat bis auf Weiteres nicht behoben werden. Die Schule bittet um Rücksichtnahme.

3. Bericht der GBS-Leitung
  • Der Rücklauf der Anmeldungen für das nächste Schuljahr läuft aus Sicht der GBS-Leitung gut (Anmeldefrist bis 31.3.15), es gibt inzwischen ein paar Klassen, in denen alle Kinder für die GBS-Betreuung angemeldet sind.
  • Es gibt 3 Vakanzen zum neuen Schuljahr, zu deren Besetzung aktuell Gespräche laufen.
  • Die KiTa Rabenhorst, zu der auch die GBS-Betreuung an der Schule gehört, hat eine neue Gesamtleitung, Sven Rosenberg. Aus seinem alten Tätigkeitsbereich bringt er bereits viele Erfahrungen sowohl im Kindergartenbereich als auch in der Hortbetreuung mit. Herr Rosenberg wird sich voraussichtlich in einer der nächsten Elternratssitzungen vorstellen.
  • Wie angekündigt ist ein Fragebogen durch den Hortträger zur Zufriedenheit mit dem neuen Lernzeiten-System in Vorbereitung und wird nach Ostern an die GBS-Eltern verschickt (per E-Mail und per Ranzenpost).

4. Verschiedenes

  • Verkehrs-AG:
  • Die Kiss&Go Zonen werden gut angenommen. Die Banner müssen jedoch demnächst wieder abgenommen werden, damit keine Schäden an den Hecken der Anwohner entstehen. Zum nächsten Schuljahr werden diese aber wieder aufgehängt. Bei den Tattoos für den Laufbus wurde eine schlechte Haltbarkeit festgestellt, einige haben sich schon gelöst. Nach einer Lösung wird gesucht.
  • Die Informationen zum sicheren Schulweg sind inzwischen auch auf der homepage der Schule eingestellt.
  • Die Verkehrs-AG hat ein Konzept zur Verbesserung der Sicherheit auf dem Schulweg erarbeitet und mit dem örtlichen Polizisten, Herrn Buhr, besprochen, der dieses an die Behörde weitergibt in der Hoffnung.
  • Flohmarkt: Wie bereits der homepage zu entnehmen ist, findet der diesjährige Flohmarkt am 29.5. von 15-17 Uhr statt (Ausweichtermin bei Regen: 5.6.15). Nähere Informationen zur Organisation werden über den Verteiler der Elternvertreter demnächst verteilt.
  • Zehntel: An dem am 25.4. stattfindenden Zehntel können in diesem Jahr auch interessierte Kinder aus den 1. und 2. Klassen teilnehmen. Die Schule weist aber auf Nachfrage darauf hin, dass die Kinder während des Laufs nicht betreut werden.
  • Thema "Gefahren für Kinder im Internet": Die Präsentation der Veranstaltung vom 16.2. kann ab sofort über den Strenge-blog (link) abgerufen werden. Der Elternrat prüft derzeit, ob/welche weiteren Formate ggf. zu diesem Thema angeboten werden sollen (z.B. entsprechend ausgerichtete Theaterworkshops für die Kinder o.ä. am Nachmittag).


Der Elternrat plant folgende weitere Sitzungen:
05.05.2015; 08.06.2015; 06.07.2015 (Elternratsgrillen)

Die nächste Sitzung des Elternrats:
>>> 05.05.15, 20:00 h <<<

Anwesend waren:

Protokoll der Elternratssitzung vom 25. Februar 2015

1. Begrüßung
Die Elternratsvorsitzenden begrüßen die Teilnehmenden und stellen die Beschlussfähigkeit fest.

2. Bericht der Schulleitung
2.1 Literaturwoche
  •  Zu Gast war dieses Jahr die Autorin Barbara Peters und hat in acht Lesungen den Kindern ihre Bücher und ihre Arbeit vorgestellt.
  •  Wieder wurde das Thema Bücherflohmarkt mit Begeisterung von den Kindern aufgenommen, sodass dieser sogar um einen Tag verlängert wurde.
2.2 Schwimmen
  •  Es wurden Beschwerden an die Schulleitung herangetragen, dass im Zusammenhang mit den Umzieh-Zeiten seitens der Schwimmlehrer teilweise ein „scharfer“ Ton herrscht. Dem wird nachgegangen und es wird nach Abhilfen gesucht. (Ergänzung durch frau Otto-Neumann: Frau Müller hat kürzlich einen unangekündigten Besuch in der Schwimmhalle gemacht und keinerlei Beanstandungen feststellen können.)
2.3 Projektwoche
  • Findet in der Woche vom 20.-24. April statt
  • Der Themenkomplex ist diesmal: Umwelt / Müll / Mülltrennung
  • Wie auch in den letzten Jahren wird diese Woche durch interne Projektarbeit, sowie ein breites Angebot an Ausflügen begleitet.
2.4 Auszeichnungen
  • Das Thema Experimentieren findet nicht nur großen Anklang bei unseren Schülern
  • Auch in diesem Jahr erhielten wieder drei Schüler aus der Experimentiergruppe im Rahmen von Jugend-forscht/Schüler Experimentieren Wettbewerben eine Auszeichnung
  • Auch bei der Matheolympiade kamen vier Schüler aus den 4. Klassen und drei Schüler aus den 3. Klassen in die letzte Runde. Zwei Drittklässler wurden zur Siegerehrung eingeladen.
  • In diesem Zusammenhang wies Frau Meier-Pleß auch auf den kommenden KÄNGURUTAG hin. Bei diesem Mathe-Wettbewerb geht es darum, in 75 Minuten Matheaufgaben zu bearbeiten – und den weitesten Känguru-Sprung zu schaffen: d.h. möglichst viele Aufgaben hintereinander fehlerfrei zu schaffen. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen „Preis für alle”.
2.5 Vandalismus
  • Die Brille einer Erzieherin ist stark beschädigt worden. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich hier um Vandalismus aus den Reihen der Schüler handelt. Der Elternrat hat beschlossen - und mit der Erzieherin abgesprochen – eine freiwillige Sammlung unter den Eltern zu organisieren. Seitens der Schule besteht leider keine Versicherung zur Schadensregulierung für solche Fälle. Darüber hinaus sollen die Hort-Kinder mit dem Fall konfrontiert werden.
  • Zweiter Fall hat sich ebenfalls im Vorschulbereich ereignet: Kinder haben ein Schloss mit einem Stock derart verstopft, dass dieses Schloss herausgebrochen und erneuert werden musste. Auch hier entstand großer finanzieller Schaden.
  • Es wurde angeregt, solche Fälle auch in Aula-Treffen zu thematisieren. Dies ist jedoch nur bedingt möglich, da meist die Ereignisse und die Treffen zeitlich zu weit auseinander liegen. Andere Gremien wie Klassenräte oder Klassenstufen-Treffen im Hort sollen ebenso diese Themen aufnehmen, um den Kindern zu verdeutlichen, dass ein solches Verhalten nicht akzeptabel ist.
2.6 Schulanmeldungen
  • Es zeichnet sich ab, dass im kommenden Jahr wieder zwei Vorschulklassen an der Schule Strenge eingerichtet werden
  • Bei den ersten Klassen ist auch wieder von einer Vierzügigkeit auszugehen
  • Die Bescheide über Schulentscheidungen versendet die Schulbehörde am 23. März
  • Organisatorisches: die ersten Klassen werden die neuen Räume im Anbau beziehen.
  •  
2.7 Partielle Sonnenfinsternis am 20.3.2015
  •  Bei der kommenden partiellen Finsternis soll es eine „Pausenkonferenz“ geben. D.h. die Kinder dürfen das Ereignis auf dem Schulhof beobachten
  •  Allerdings sind hierfür besondere Schutzbrillen mitzubringen, Sonnenbrillen genügen nicht den Sicherheitsanforderungen.
3. Bericht aus der GBS 

3.1 Neue Anmelderunde
Anmeldeunterlagen sind versandt und sollten bis zum 31. März eingereicht werden.

3.2 Ferien-Programm
  • In der ersten Woche ging es zweimal aufs Eis zum Schlittschuh-Laufen
  • Woche zwei geht es zweimal ins Altonaer Museum – zum Thema: Wer bin ich / Was esse ich?
3.3 Personal
  • Große Ausfälle durch Krankheiten in diesen Wochen
  • Zum neuen Schuljahr werden voraussichtlich 6 neue Kräfte eingestellt werden müssen. Teils, weil die Schülerzahlen steigen, und teils da einige Erzieher/innen die Schule verlassen werden.

3.4 GBS-Umfrage
  • Das Hort-Team hatte eine Umfrage bei den Kindern gestartet zum Thema „Zufriedenheit/Unzufriedenheit/Kurse“ mit dem Ergebnis:
  • Viele Kinder freuten sich besonders am Nachmittag mit ihren Freunden/innen zusammen sein zu können und zu spielen
  • Größere Unzufriedenheit konzentrierte sich auf das Thema Essen.
  • Eine Umfrage an die Eltern steht noch aus. Hier geht es auch darum welcher Bedarf an Kursen noch besteht, da neue Angebote gesucht werden.

4. Verschiedenes

4.1 Inklusion
  • Ausgehend von der individuellen Beschwerde einer Mutter haben sich die Vorsitzenden des Elternrates in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Thema Inklusion und der Situation an der Schule Strenge befasst. Dazu gehörten zahlreiche Gespräche mit betroffenen Eltern sowie Diskussionen mit der Schulleitung über die aktuelle Situation sowie die behördlichen Voraussetzungen für die Vergabe eines Inklusions-Status.
  • Als Ergebnis wurde bei den betroffenen Eltern ein Bedürfnis an zusätzlicher Information sowie Unterstützung festgestellt, weshalb die Vorsitzenden vorschlugen, das neue Amt eines „Inklusions-Beauftragten“ zu schaffen. Dies wurde von den Mitgliedern des Elternrates einstimmig bestätigt.
  • Der/die Inklusions-Beauftragte soll ein Informations-Netzwerk aufbauen und gleichzeitig Beistand für Eltern bei Fragen und Problemen im Schulalltag sowie im Umgang mit unterschiedlichen Institutionen leisten.
  • Der Elternrat sieht das Tätigkeitsfeld eines/r solchen Beauftragten nicht ausschließlich auf sogenannte Inklusions-Kinder beschränkt, sondern im Sinne einer Gleichstellung auch als Engagement für Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Anforderungen etwa im körperlichen Bereich z.B. durch Allergien und Krankheiten.
  • Ein/e solche/r Beauftragte wird bei Bedarf und Anfrage seitens betroffener Eltern tätig und versteht sich als Ratgeber und Anwalt. Er/sie hat keine offizielle Funktion, da die Bestimmung eines Inklusions- oder LSE-Status genauen behördlichen Standards unterliegt.
  • Derzeit werden Interessenten aus der Elternschaft für dieses Amt gesucht, das offiziell zum Schuljahr 2015/2016 eingeführt werden soll. Mitgliedschaft im Elternrat ist keine Voraussetzung, vielmehr geht es um eine konstruktive Zusammenarbeit sowohl mit betroffenen Eltern als auch mit der Schulleitung. Interessenten melden sich bitte beim Elternrat.
4.2 Verwendung des E-Mail-Verteiler
  • Der Elternrat weist ausdrücklich darauf hin, dass der E-Mail-Verteiler des Elternrates inklusive der E-Mail-Adressen der Elternvertreter nicht zur Verbreitung von individuellen Mails genutzt werden darf. Vielmehr werden hierüber ausschließlich abgestimmte Meldungen seitens des Elternrates verschickt.
  • Die Elternvertreter werden in diesem Zusammenhang gebeten beim Weiterleiten von ER-Mails an die Eltern ihrer Klasse die Funktion blind copy zu nutzen.
  • Für offenen – gerne auch persönlichen – Dialog steht der Elternrat jederzeit zur Verfügung. Jedoch ist es gerade Aufgabe dieses Gremiums, bestimmte Themen zunächst in der Runde der gewählten Elternvertreter zu diskutieren, bevor Meldungen oder Beschlüsse an die gesamte Elternschaft versendet werden.
4.3 Verkehrs-AG
  • Die Verkehrs-AG plant wieder erneut eine „Straßen-Aktion“. Vom 23.-27. März sollen wieder an jedem Schulzugang jeweils zwei Eltern für das Konzept „Kiss&Go-Zonen“ werben und helfen, das Auto-Chaos zu mindern. Hiefür wurde eine Doodle-Liste verschickt, über die sich Eltern beteiligen können.
  • Daneben wurde die Idee eines „Fahrrad-Aktions-Tages“ vorgestellt. An einem Samstag Vormittag bietet Herr Buhr an, einen Fahrrad-Parcours auf den Schulhof aufzubauen. Hier können sich Kinder mit ihren Zweirädern in Geschicklichkeit übern – aber auch wichtige Regeln für den Straßenverkehr trainieren. Eine Fahrrad-Reparaturstand und ein Kuchenbuffet sollen das Angebot abrunden. Ein passender Termin wird in Kürze vorgeschlagen.
4.4 Der Zehntel-Marathon
  • Am 25. April findet der diesjährige Zehntel-Marathon statt.
  • Die Organisation übernehmen Frau Bahr und Frau Petters.
  • Die Lehrerinnen bieten nach den Ferien Dienstags ab 13:00 ein Lauftraining an.
  • Bis Ende März sollten die Schul-T-Shirts bestellt werden - daher werden im Vorfeld die Anzahl und die Größen per Ranzenpost abgefragt.
  • Die Teilnahme ist allen Schülern von der ersten! bis zur vierten Klassen möglich !

4.5 Spende an den Bauspielplatz
Die 790,- Euro vom Weihnachtssingen werden nach den Märzferien durch eine Schülerdelegation überreicht.

4.6 Vortrag zur Internetsicherheit „Kinderschutz im digitalen Zeitalter“ (durch die Geschäftsführerin des Berliner Vereins Innocence in Danger)
  • Am 16. Februar erläuterte Frau von Weiler in einem Vortrag in der Aula der Schule Strenge die Vielfalt von Bedrohungen für Kinder, die das Internet mit sich bringt – sowie mögliche Ansätze für Eltern, diesen zu begegnen
  • Die Inhalte des Vortrages werden in Kürze im ER-Blog eingestellt
  • Knapp 180 Menschen haben an der Veranstaltung teil genommen – ca. 100 Elternteile von unserer Schule.
  • Das Thema wird in der Elternschaft unterschiedlich eingestuft. Viele sehen sich – also die Eltern in der Pflicht, ihre Kinder auf den Umgang mit dem/n Medium/en vorzubereiten – andere sehen diese Aufgabe auch in der Schule.
  • Die Schulleitung hat als Anregung das Konzept „Internet ABC“ mitgenommen – eine konkrete Idee ob oder wie weit das Thema Internetsicherheit/Medienkompetenz in den Schulstoff integriert werden soll, wurde nicht formuliert
  • Der Elternrat wird eine Fortführung des Themas intern diskutieren – möglich sind weitere Infoveranstaltungen unterschiedlicher Träger, jedoch nicht mehr in diesem Schuljahr.
  • Der Einnahmeüberschuss von 330,- € aus dem Vortrag verbleibt zunächst bei den Elternrats-Vorsitzenden und wird zu einem späteren Zeitpunkt zweckgebunden verwendet.
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Nächste Sitzung des Elternrats:
>>> 30.03.15, 20:00 h <<<
Weitere Termine: 05.05.2015, 08.06.2015, 06.07.2015 (Elternratsgrillen)



Mittwoch, 1. April 2015

Elternratssitzung vom 20. Januar 2015



 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit


Die Elternratsvorsitzenden begrüßen die anwesenden Elternratsmitglieder, Elternvertreter sowie Frau Otto-Neumann und Frau Meier-Pleß und stellen die Beschlussfähigkeit fest. Frau Friedrich ist leider verhindert.

2. Bericht der Schulleitung

·           Die Reinigungskapazitäten konnten ausgeweitet werden: An 4 Tagen pro Woche gibt es eine zusätzliche Reinigungskapazität, die insbesondere für eine zusätzliche Reinigung der Toiletten sowie situative Verschmutzungen genutzt wird.
·           Nach aktuellem Stand soll der Anbau kurz vor Beginn des neuen Schuljahres fertiggestellt sein. Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten erfolgt dann sukzessiv, um den reibungslosen Schulablauf nicht zu beeinträchtigen.
·           Anmelderunden: An der 4 1/2-Jährigen Untersuchung haben dieses Mal ca. 57 Kinder teilgenommen, so dass die Schule als erstes Indiz für das Schuljahr 2016/2017 nicht mit einem übermäßig starken Andrang rechnet. Die Anmelderunden der 1. Klassen und der VSK sind noch nicht abgeschlossen, zurzeit liegen ca. 53 Anmeldungen für die VSK und 85 Anmeldungen für die 1. Klassen vor. Die Schule rechnet daher bei den ersten Klassen mit einer Vierzügigkeit, ob es auch 2 VSK-Klassen geben wird, ist offen.
·           Personalbestand: Eine Kollegin geht mit Halbjahresende in den Ruhestand, wird aber weiterhin im Rahmen eines Lehrauftrags an der Schule tätig sein. Dafür kommt eine andere Kollegin aus der Elternzeit zurück. Insgesamt entspricht der Personalbestand den zugewiesenen Kapazitäten, die allerdings wenig Spielraum lassen für Krankheitsausfälle. Nach wie vor gibt es krankheitsbedingte Engpässe im Sekretariat - wenn dieses nicht besetzt sein sollte, kann der Anrufbeantworter genutzt werden (z.B. für Krankmeldungen etc.). Dieser wird zeitnah und regelmäßig abgehört.
·           Die Behörde hat eine neue Handhabung zum Umgang mit Unwetterlagen herausgegeben, die Sie in der Anlage finden: Danach liegt es bei z.B. Sturmwarnungen in der eigenen Entscheidung der Eltern, ob sie ihr Kind in die Schule schicken/später bringen/früher abholen. Dies wird nicht als unentschuldigtes Fehlen vermerkt. Die Betreuung in der Schule bleibt natürlich gewährleistet. Die Anwesenden sind sich einig, dass der Umgang von Schule und Hort - kein Kind wurde alleine nach Hause gelassen, Telefonketten gestartet - bei der letzten Sturmwarnung einen sehr adäquaten Umgang mit der Situation darstellt.

3. Bericht zum Stand der GBS

Aufgrund des am nächsten Tag stattfindenden Elternabends für den GBS-Bereich, an dem Schulleitung, Hortleitung sowie Frau Fischer (Leiterin der Elbkinder Rabenhorst) mit den betroffenen Eltern die aktuelle Situation in der GBS besprechen wollen, wird dieser Punkt nicht weiter vertieft.


4. Verschiedenes

·         Schwimmbus: Wie in der letzten Elternratssitzung vereinbart, hat Frau Meier-Pleß Kontakt zum HVV aufgenommen. Leider führt der HVV grundsätzlich keine Fahrten im Auftrag einzelner Schulen mehr durch. Das bislang für die Schule tätige Unternehmen hat für das nächste Halbjahr ein leicht verbessertes Angebot vorgelegt, das nun angenommen werden soll. Der Schulverein übernimmt voraussichtlich wieder die Kostendifferenz zwischen dem Elternbeitrag und den tatsächlichen Kosten. Die Suche nach einer günstigeren Alternative soll für Beginn des nächsten Schuljahres noch mal aufgenommen werden.

·         Obergrenze Geldwert Lehrergeschenke: Aufgrund der Berichterstattung zu Einzelfällen unlauterer Geschenke in anderen Bundesländern wurde vermehrt die Frage nach der Zulässigkeit von Geschenken an Lehrer gestellt. Nach der Rechtsauffassung der Schulbehörde sind diese grundsätzlich nicht erlaubt. Die Schule spricht sich dennoch dafür aus, dass kleine Aufmerksamkeiten von der Gesamtheit der Klasse an die Lehrerinnen zu besonderen Gelegenheiten möglich sein sollten. Sie sollen den Wert von 1 Euro pro Kind (im Rahmen eines Abschiedsgeschenks 2 Euro pro Kind) nicht überschreiten. Es versteht sich von selbst, dass jeder bloße Anschein eines Versuchs einer Beeinflussung zu vermeiden ist. Dies wird von der Schulleitung noch mit der Rechtsabteilung abgeklärt.

·         Sicherheit auf dem Schulhof: Ebenfalls aufgrund der Berichterstattung über Einzelfälle in anderen Schulen wird das Thema Sicherheit auf unserem Schulhof diskutiert. Frau Otto-Neumann betont, dass es einen festen Aufsichtsplan gibt, so dass gewährleistet ist, dass immer 2 Lehrer in den Pausen Aufsicht auf dem Schulhof führen. Die genaue Verfahrensweise in der Nachmittagsbetreuung diesbezüglich wird von Frau Otto-Neumann mit Frau Friedrich besprochen.

·         Fahrräder: Die Schulleitung weist nachdrücklich darauf hin, dass die Kinder ihre Fahrräder an den dafür vorgesehenen Stellen parken sollen (Fahrradständer) - insbesondere nicht vor den Mülltonnen oder vor der Schule, da sonst der Müll nicht abgeholt wird und die Baufahrzeuge nicht passieren können. Am 20.1. hat Herr Eichwald (nach mehrfacher Aufforderung in der letzten Zeit) die falsch parkenden Fahrräder in Gewahrsam genommen - bislang wurden nicht alle wieder abgeholt! In diesem Rahmen ist aufgefallen, dass eine Vielzahl der Fahrräder nicht angeschlossen ist. Es können letztlich auch tagsüber Diebstähle nicht ausgeschlossen werden, bitte weisen Sie die Kinder noch mal darauf hin.

·         Spendengelder vom Weihnachtskonzert: Bei diesem Weihnachtskonzert konnten Spenden in Höhe von 1583,00 Euro eingesammelt werden - herzlichen Dank dafür. Die Spenden gehen wie in den vergangenen Jahren zu gleichen Teilen an das Nikolaushaus in Afrika sowie an den Bauspielplatz am Tegelsbarg. Die Spende für den Tegelsbarg soll durch eine Delegation von 8-10 Kindern persönlich übergeben und mit einer Berichterstattung in der Schülerzeitung verbunden werden. Die Organisation übernehmen Andrea Hentz und Hana Jantz.

·         Kommende Schulveranstaltungen: Rosenmontag (16.2.) wird wieder Fasching in der Schule gefeiert. In der Woche vor den Frühjahrsferien (23.2.-27.2.) finden wieder die Kinderliteraturwoche sowie der Bücherflohmarkt statt.

·         Streitschlichtung an der Schule: Auf Anfrage erläutert Frau Otto-Neumann die Handhabung von Konflikten in der Schule: Die meisten Konflikte können durch Maßnahmen wie Klassenrat, Kinderkonferenz, "Straße der Versöhnung", Gespräche zwischen den Beteiligten etc. gelöst werden. Bei Bedarf wird die Beratungslehrerin (Frau Bahr) hinzugezogen. Situativ erfolgt darüber hinaus ein Einbezug von Rebbz, den Eltern und ggf. Kinderarzt. Insgesamt gibt es an der Schule einen sehr geringen Anteil von ernsten Konflikten. Ein sog. Streitschlichterprogramm wird daher nicht durchgeführt.

·         Bericht aus dem Kreiselternrat: In der letzten Sitzung wurde das Thema "Beschulung von Flüchtlingskindern" vorgestellt. In Hamburg gilt für jedes hier ansässige Kind die Schulpflicht. Auch Flüchtlingskinder sollen sehr zügig in die Schulen integriert werden. Die Zuordnung zu den Schulen erfolgt zentral. Insgesamt wird für Hamburg mit ca. 2.000 hinzukommenden schulpflichtigen Flüchtlingskindern in absehbarer Zeit gerechnet. Für die Strenge-Schule liegt momentan noch keine nennenswerte Anzahl von Anmeldungen vor.

·         Stand Planung Abendveranstaltung für Eltern zum Thema Gefahren für Kinder im Internet (am 16.2. um 19:30 in der Aula): Aktuell haben sich bereits über 100 Eltern zum Vortrag angemeldet. Für kurzfristig Entschlossene ist eine Anmeldung immer noch möglich

·          

·         Der Elternrat plant folgende weitere Sitzungen:
25.02.2015; 30.03.2015; 05.05.2015; 08.06.2015; 06.07.2015 (Elternratsgrillen)


Die nächste Sitzung des Elternrats:
>>> 25.02.15, 20:00 h <<<

­21.1.2015/Nelly Gerig
Anwesend waren: